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Blog

Blog Oktober : Der gesunde Kürbis:

 

  • Zählt zu den kalorienarmen Gemüsesorten. 100 g = gerade mal 26 Kalorien. Dies gilt jedoch nicht für die Kerne: 100 g = 500 Kalorien!
  • Das B-Carotin (Vorstufe von Vit A – wichtig für die Sehkraft) ist reichlich im Kürbis zu finden. Wirkt antioxidativ (schützt unsere Zellen vor freien Radikalen, neutralisiert Krebszellen und beugt chronische Erkrankungen vor).
  • Mineralstoffe: Kalium (reguliert den Wasserhaushalt und ist an Muskeltätigkeit beteiligt), Magnesium, Calcium, Eisen (wichtig für die Blutbildung)
  • Hat viele sättigende Ballaststoffe, die machen lange satt und regen unsere Verdauung an, Giftstoffe werden besser ausgeleitet.
  • Speisekürbisse (Hokkaido oder Butternusskürbis) sind im Prinzip roh verzehrbar, schmecken gekocht jedoch besser. Die Zierkürbisse bitte NICHT roh essen – dies kann zu Übelkeit oder Erbrechen führen. Diese sind nur zur Dekoration gedacht.
  • Aus den Kürbiskernen wird das wertvolle Kürbiskernöl gewonnen. Es ist reich an Vitamin E, A, K, B1, B2 und B6. Linolsäure (ungesättigte Omega 6- Fettsäure) ist sehr gut für unsere Gehirnzellen uns senkt das Risiko an Herz-Kreislauf Erkrankungen zu erkranken. Sekundäre Pflanzenstoffe senken den Cholesterinspiegel und die Aminosäure Tryptohan ist ein wahrer Stimmungsaufheller!
  • Kerne und Öl sind bei Erkrankungen der Prostata zu empfehlen, gutartige Prostatavergrößerungen sollen sich durch den Verzehr verkleinern.
  • Lagerung: eher kühl lagern, hält sich mehrere Wochen, angeschnitten = hält sich 2 Tage frisch im Kühlschrank.

 

Kürbis ( sehr geschmackvoll der Hokaiko) lässt sich gut als Suppe, gebacken oder gebraten zubereiten.

 

 

Blog Sept:

Superfood Sauerkraut:

Sauerkraut liefert lebendige probiotische MilchsäurebakterienSauerkraut enthält sämtliche B Vitamine u.a Vitamin B 12Sauerkraut nach Antibiotika-Therapie wirkt probiotisch.

 

 

Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – unter anderem auch Vitamin B12 was Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel auch für Veganer macht. Vitamin B 12 wird ausschliesslich von Mikroorganismen produziert und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht vor – es sei denn, man nimmt auch regelmässig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich (natürlich nur solche, die an unbedenklichen Stellen wuchsen). Sauerkraut ist Lebensmittel und probiotisches Nahrungsergänzungsmittel in einem. Es ist voller hochwirksamer und lebenswichtiger Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen bilden einen Grossteil des menschlichen Immunsystems und schützen den Organismus vor chronischen Krankheiten, Parasiten, Viren und vor schädlichen Bakter

Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermässig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen assen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.

Übrigens leiden Fleisch essende Menschen weitaus öfter an einem Vitamin-B-12-Mangel als gesundheitsbewusste Veganer, da erstere – unter anderem gerade wegen ihres Fleischgenusses – häufig an einer gestörten Magen- und Darmflora leiden und sie daher das in ihrer tierischen Kost vorhandene Vitamin B 12 gar nicht richtig nutzen können.

Sauerkraut ist also mit Sicherheit nicht nur für Veganer sinnvoll, sondern insbesondere für sämtliche Menschen mit angeschlagener Darmflora deren Zahl in Zeiten des oft gedankenlosen Antibiotika-Einsatzes nicht gerade klein ist.

Sauerkraut und viele andere milchsauer fermentierte Lebensmittel sind – teilweise uralte – sog. Superfoods, also Nahrungsmittel, die dem Körper unglaubliche Energie, Kraft und Gesundheit verleihen können und schon vor vielen Jahrhunderten von unseren Vorfahren hergestellt wurden.

Da wir heute – gut 100 Jahre nach der Entdeckung der probiotisch wirksamen Mikroorganismen – überhaupt erst deren lebenswichtige Arbeit in unserem Körper zu schätzen wissen, scheinen fermentierte Lebensmittel gerade unmittelbar vor einem Comeback zu stehen.

Ob als Saft, als Rohkost. Setzen Sie es zur Vorbeugung ein, als Kur oder während des Fastens.
Herzlichst Brigitte Postl

Blog August:

10 Gründe, weshalb Zitronen so gesund sind:

Grund 1 – Sie unterstützten dein Immunsystem

 

Der frische Saft einer ausgepressten Zitrone ist reich an Vitamin C, das deinem Körper dabei hilft, das Immunsystem zu stärken und somit dem Auftreten von Erkältungen und Infekten vorbeugt. Darüber hinaus ist es wissenschaftlich erwiesen, dass es die Inhaltsstoffe der Zitrone deinem Organismus ermöglichen, Eisen, das ebenfalls von essenzieller Bedeutung für die Immunabwehr ist, effizienter aufzunehmen. Besonders ist in diesem Zusammenhang zudem die in der Wissenschaft verbreitete Vermutung, dass bestimmte Inhaltsstoffe der Zitrone, die Bioverfügbarkeit von nicht-tierischem Eisen signifikant erhöhen.

Grund 2 – Die Zitrone unterstützt deine Verdauung

 

Zitronensaft weist eine ähnliche atomare Struktur auf wie der in unserem Magen befindliche Verdauungssaft, der sich unter anderem aus einer 0,5-prozentigen Salzsäure sowie Protein spaltenden Enzymen zusammensetzt. Demzufolge unterstützt Zitronensaft die Verdauung sowohl direkt als auch indirekt durch die Anregung der Produktion von Verdauungssekreten. Aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaft wird Zitronensaft nicht zu Unrecht seit Jahrhunderten zur Behandlung von Magenblähungen und Sodbrennen eingesetzt.

Grund 3 – Zitronen sind gut für deine Haut

 

Eine weitere sehr interessante Eigenschaft von Zitronensaft ist die Tatsache, dass dieser diverse Antioxidanzien beinhaltet, die deinem Körper dabei helfen schädliche freie Radikale zu bekämpfen, die beispielsweise den Alterungsprozess deiner Haut vorantreiben. Überdies bewirkt das enthaltene Vitamin C eine Verbesserung der Kollagensynthese. Da Kollagen in erheblichem Maße für die Stabilität und Elastizität deines Gewebes verantwortlich ist, führt dessen erhöhte Verfügbarkeit zu einem Rückgang von Falten.

Grund 4 – Der Konsum von Zitronensaft verringert den Appetit

 

Zitronen sind äußerst reich an Pektin, einem löslichen Ballaststoff, der auch in anderen Zitrusfrüchten vorkommt. Pektin wirkt im Organismus appetitzügelnd, da der Ballaststoff im Verdauungstrakt ein Völlegefühl erzeugt, das den Hunger unterdrückt und dich dementsprechend auch vor Heißhungerattacken bewahrt.

Grund 5 – Die Mischung mit Wasser gleicht den pH-Wert aus

 

Zitronen gehören zu den alkalisierendsten Lebensmitteln, die du konsumieren kannst, was im Klartext bedeutet, dass sie dir dabei helfen, den pH-Wert deines Körpers zu stabilisieren. In der Praxis gestaltet sich der pH-Wert der meisten Menschen bedingt durch die modernen Ernährungsgewohnheiten als tendenziell sauer, was erhebliche Probleme, zum Beispiel im Bezug auf die Zahngesundheit nach sich ziehen kann. Paradoxerweise wirkt eine Mischung aus Zitronensaft und Wasser jedoch stark alkalisch also basisch und sorgt damit für eine Wiederherstellung des Gleichgewichts im Säure-Basen-Haushalt.

Grund 6 – Zitronensaft fördert die Reinigung des Harntrakts

 

Wissenschaftliche Untersuchungen der vergangenen Jahre förderten zutage, dass die Inhaltsstoffe des Zitronensafts eine stark harntreibende Wirkung haben und folglich die Produktion von Urin fördern. Es liegt auf der Hand, dass du bedingt durch die vermehrte Urinproduktion deutlich öfter auf die Toilette musst, sodass dein Harntrakt häufiger durchgespült wird. Die laufende Spülung des Harntrakts sorgt einerseits für eine Stabilisierung des dort vorherrschenden pH-Werts und entfernt andererseits toxische Stoffwechselendprodukte sowie schädliche Bakterien, deren Wachstum eben durch die Stabilisierung des pH-Wertes eingeschränkt wird.

Grund 7 – Sie erfrischt den Atem

 

Die antiseptischen Eigenschaften des Zitronensaftes helfen dabei, Bakterien im Mundraum zu bekämpfen, die für das Entstehen von übel riechendem Atem verantwortlich sind. Eine Mischung aus Wasser und Zitronensaft ist also durchaus dazu in der Lage, herkömmliches Mundwasser zu ersetzen. Um optimal von der Wirkung zu profitieren, solltest du das Gemisch, das in etwa Zimmertemperatur haben sollte, rund dreißig Sekunden lang im Mund behalten. Solltest du dir Gedanken bezüglich des Einflusses der Zitronensäure auf deinen Zahnschmelz machen, genügt im Anschluss an die Mundspülung ein einfaches Glas Wasser, um die Reste des Zitronensaft-Wasser-Gemischs aus dem Mundraum zu entfernen.

Grund 8 – Die Inhaltsstoffe der Zitrone fördern deine Gesundheit

 

Der hohe Kaliumgehalt der Zitrone unterstützt die Funktionstüchtigkeit deines Gehirns sowie die allgemeine Tätigkeit deines Nervensystems. Darüber hinaus wirkt sich der Konsum positiv auf deinen Blutdruck und auf die Entwicklung des messbaren physiologischen Stresslevels aus, das oftmals mit einem Mangel an Kalium in Verbindung gebracht wird. Ein weiterer nicht zu verachtender Aspekt ist das in der Zitrone enthaltene Vitamin P, das die Durchlässigkeit der Kapillaren und damit den Blutfluss optimiert.

Grund 9 – Zitronen beschleunigen die Wundheilung

 

Vitamin C, das in der Wissenschaft auf unter dem Namen Ascorbinsäure bekannt ist, spielt nicht zuletzt aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaften eine bedeutende Rolle im Bereich der Wundheilung sowie der langfristigen Gesunderhaltung der Knochenstruktur. Nicht umsonst ist die schwere Krankheit Skorbut, die sich unter andrem auf die Knochen auswirkt, auf einen Mangel an Vitamin C zurückzuführen. Überdies hat Vitamin C ähnlich wie die im Zitronensaft enthaltenen Antioxidanzien die Eigenschaft, freie Radikale zu bekämpfen, die gesunden Körperzellen sowie deren Membranen erhebliche Schäden zufügen können.

Grund 10 – Zitronensaft hilft dabei, die Leber zu entgiften

 

In der Medizin wird eine Mischung aus Zitronensaft und Wasser schon seit langer Zeit im Bereich der Entgiftung eingesetzt, da sie den Körper dabei unterstützt Giftstoffe aus dem Gewebe zu entfernen. Im Detail geschieht dies über die Anregung der Produktion von Galle in der Leber, die für die Verdauung von essenzieller Wichtigkeit ist. Zudem trägt Zitronensaft dazu bei, die Schleimbildung im Organismus ebenso zu begrenzen wie die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Gallensteinen.

 

 

Blog Juni / Juli :

Superfood Papaya und

ihre

Kerne

Ob pur genossen oder als Salat zubereitet, als Smoothie oder frisch gepresster Saft, diese Frucht tut Ihrer Linie gut und lindert Magen-Darm-Beschwerden wie Blähung oder Magenverstimmungen und Verstopfung. Das nährstoffgeladene Fruchtfleisch der Papaya enthält Papain, ein proteinspaltendes Enzym das die Verdauung fördert. Den höchsten Papain-Gehalt weist die noch unreife, grüne Papaya auf, die beispielsweise für asiatische Papayasalate benutzt wird.

Dieses Papain, das auch in anderen Teilen des Papayabaums (auch paw paw tree genannt) wie den Blättern vorkommt, setzt in unserem Verdauungstrakt eine chemische Reaktion in Gang, bei der Eiweisse in Nahrungsmitteln in Aminosäuren aufgespalten werden, um für den Menschen verwertbar zu sein. Zugleich schützt das Enzym innerlich vor Entzündungen, welche anderenfalls die Wiege vieler Erkrankungen sein können.

Betrachten wir die übrigen Inhaltsstoffe der Papaya, finden wir neben dem verdauungsfördernden Enzym Papain viele weitere essentielle Nährstoffe mit zum Teil antioxidierender Wirkung. Besonders erwähnenswert sind die hohen Anteile an Vitamin A, Vitamin C / E und Beta-Carotin. Darüber hinaus ist die Papaya eine gute Quelle für Magnesium, Kalium und eine Reihe von B-Vitaminen wie Folsäure und Pantothensäure (B5). Nicht zu verachten sind ausserdem die für einen gesunden Darm unverzichtbaren Ballaststoffen-

Papayakerne haben wie die Nutzpflanze selbst eine enorme Heilwirkung. Oftmals wird der Fokus lediglich auf das Fruchtfleisch gelegt, doch eben auch die Kerne der Papaya haben eine medizinische Bedeutung – sie können nicht nur den Organismus entgiften. sondern ebenfalls die Fettverbrennung und Verdauung anregen.

Das, was oft einfach im Abfall landet, sollte also auf keinen Fall vorschnell weg geworfen werden.

Der vermeintlich überflüssige Fruchtteil entpuppt sich hier nämlich als wertvolles Heilmittel.

Inzwischen wird nicht nur die Papaya selber, sondern auch ihre schwarzen Kerne als Superfood gehandelt, die den Darm entgiften und einige weitere Gesundheitseffekte haben.

Papayakerne enthalten neben wertvollen Senfölen sowie Vital- und Ballaststoffen zudem eine hohe Konzentration an Enzymen, die sowohl Eiweiß als auch Fette spalten. Vor allem verfügen sie über jede Menge Papain, ein eiweißspaltender Enzymkomplex, welcher der Gruppe der Protease zugeordnet wird. Insbesondere durch diese Enzyme eignen sie sich, um den Körper zu entgiften. Im Einzelnen sind die folgenden Inhaltsstoffe in den Kernen enthalten:

 

  • Senföl
  • Papain
  • Carpain
  • Oleinsäure
  • Palmitinsäure
  • Flavonoide 

 

Die schwarzen Kerne sind ein ausgezeichnetes Mittel zur Entgiftung des Körpers.

Erfahrungsberichte zeigen, dass Papayakerne eine besondere Rolle bei der Entgiftung und Regeneration der Leber spielen können. Die Leber als unser wichtigstes Entgiftungsorgan filtert Schadstoffe und Gifte aus dem Blut.

Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass Papayakerne auch einen positiven Einfluss auf das Immunsystem haben können, dass sie antientzündlich und immunstimulierend wirken. Vor allem sollen sie die Anzahl der Killerzellen erhöhen. Killerzellen sind ein wichtiger Teil unseres Immunsystems, die aktiv werden, wenn Viren oder Bakterien im Organismus entdeckt werden.

 

Wildkräuter gesund und umsonst im Garten

Wildkräuter schenken uns seltene Vitalstoffe und wertvolle Heilsubstanzen. Wildkräuter wachsen kostenlos im Wald, in Parkanlagen, auf Wiesen, an Wegrändern, natürlich im eigenen Garten und sogar auf dem Friedhof. Viele Wildkräuter passen gut in Salate, Suppen, Pestos, Gewürzmischungen und Smoothies. Andere sind ideale Heilpflanzen, aus denen ohne grossen Aufwand heilkräftige Tees oder Tinkturen hergestellt werden können. Wann unternehmen SIE Ihre nächste Kräuterwanderung?

Wildkräuter erfreuen mit einem ungewöhnlich hohen Mineralstoff- und Vitalstoffgehalt. Zwar wurden bisher erst von wenigen Wildkräutern die entsprechenden Werte bestimmt, doch die vorhandenen zeigen: Wildkräuter lassen das Kulturgemüse weit hinter sich.

Bitterstoffe beispielsweise fördern die Magen- und Gallensaftsekretion, stoppen Fäulnis – und Gärprozesse im Verdauungssystem, pflegen daher die gesunde Darmflora und beugen Pilzinfektionen vor.

Sie helfen bei der Fettverdauung und unterstützen nicht zuletzt ganz besonders die Funktionen unseres grossartigen Entgiftungsorgans, der Leber. Bitterstoffe finden sich reichlich im Löwenzahn, in der Schafgarbe,im Gänseblümchen, in der Wegwarte und in vielen anderen Wildkräutern mehr.

 

Ein Salat mit Wildkräutern ist gesund und schmeckt.

Dazu passt ein geräucherter Fisch oder etwas Antipasti-

Bis zum nächsten Mal im Juli…

Eine schöne Zeit.